

Haarglätter Test 2025: Klarer Testsieger im Praxisvergleich

Unabhängig & objektiv

Bewährte Kriterien

Eigenfinanzierte Redaktion

Von Experten erstellt
Die Auswahl an Haarglättern ist überwältigend: Luxusmarken versprechen Salon-Ergebnisse für 250 Euro und mehr, während günstige Alternativen oft mit Hitzeschäden und enttäuschenden Resultaten enden. Doch ist teuer wirklich besser? Und welche Technologien machen tatsächlich einen Unterschied?
Um diese Fragen zu beantworten, haben wir 6 der beliebtesten Haarglätter in Deutschland über mehrere Monate im Alltagseinsatz getestet. Nicht im Labor, sondern dort, wo es zählt: bei täglicher Anwendung auf verschiedenen Haartypen – von feinem bis dickem, lockigem Haar.



Von Friseurmeisterin Nina Hoffmann
15.12.2025
Warum der richtige Haarglätter wichtig ist
Ein minderwertiger Glätter verursacht Hitzeschäden, Haarbruch und kostet Zeit beim täglichen Styling. Viele kämpfen mit Frizz, glanzlosem Haar und Ergebnissen, die kaum einen halben Tag halten – oft liegt es am falschen Gerät.
Moderne Technologien wie Ionen-Systeme, präzise Temperaturregelung und hochwertige Keramikbeschichtungen können den Unterschied zwischen frustrierendem und mühelosem Styling ausmachen.
Unser Test zeigt: Der Preis sagt wenig über die tatsächliche Leistung aus. Das teuerste Gerät landete nicht auf Platz 1.
Unsere Testkriterien: 5 entscheidende Faktoren
Rechtfertigt die Performance den Preis?
In dieser Kategorie bewerteten wir, ob der Kaufpreis die gebotene Leistung, Ausstattung und Langlebigkeit rechtfertigt. Wir verglichen Features wie Display, Ionen-Technologie, Temperaturkontrolle und Verarbeitung im Verhältnis zum Preis. Dabei zeigte sich: Ein hoher Preis garantiert nicht automatisch bessere Performance – und günstige Geräte können durchaus überzeugen, wenn die richtigen Technologien verbaut sind.
Wie schnell ist das Gerät einsatzbereit? Lässt sich die Hitze präzise steuern?
Die Aufheizzeit entscheidet über Alltagstauglichkeit – morgens zählt jede Sekunde. Wir maßen die Zeit bis zur Einsatzbereitschaft. Noch wichtiger: Temperaturkontrolle und Anpassungsfähigkeit. Feines Haar braucht niedrigere Temperaturen als dickes, lockiges Haar. Geräte mit flexibler Temperaturwahl und präziser Anzeige haben hier klare Vorteile gegenüber Modellen mit festen Einstellungen.
Wie glatt, glänzend und langanhaltend ist das Ergebnis?
Hier zeigte sich die wahre Leistung: Wie viele Durchgänge sind pro Strähne nötig? Wie glänzend und frizzfrei ist das Ergebnis? Wir testeten alle Geräte auf verschiedenen Haartypen – von fein bis dick, glatt bis lockig. Moderne Technologien wie Ionen-Systeme können hier einen deutlich sichtbaren Unterschied machen. Die Haltbarkeit des Stylings wurde über einen kompletten Tag bewertet.
Wie robust ist das Gerät? Zeigen sich Verschleißerscheinungen?
Ein Glätter sollte Jahre halten, nicht nach Monaten nachlassen. Wir prüften Materialqualität, Stabilität der Platten und mögliche Verschleißerscheinungen nach mehrmonatiger intensiver Nutzung. Hochwertige Beschichtungen bleiben glatt und funktional, minderwertige nutzen sich ab und können das Haar schädigen. Die Verarbeitungsqualität zeigt sich oft erst im Langzeittest.
Liegt das Gerät gut in der Hand? Wie flexibel ist das Kabel?
Ergonomie wird oft unterschätzt, entscheidet aber über die Praxistauglichkeit. Wir bewerteten Gewicht, Griffform, Kabellänge und Drehbarkeit. Ein zu schweres Gerät führt zu Armermüdung, ein schlecht platzierter Griff zu unbequemer Haltung, ein kurzes oder starres Kabel zum ständigen Verheddern. Features wie Abschaltautomatik und gut ablesbare Displays erhöhen zusätzlich den Komfort im Alltag.
Unsere Testergebnisse im Überblick
TESTSIEGER
hihair Lunéa One

Overall Rating: Excellent (1+)
Das hihair Lunéa One Glätteisen schnitt in unserem Test als bestes Gerät ab. Der Hauptgrund war die Kombination aus vollständiger Temperaturkontrolle bis 230°C, sichtbarer Ionen-Technologie und 20-Sekunden-Aufheizzeit – und das zu einem Preis, der deutlich unter Premium-Marken liegt. Im Gegensatz zum ghd Gold, der auf starre 185°C begrenzt ist, ließ sich hier die Temperatur präzise an jeden Haartyp anpassen.
In der Praxis zeigte sich: Das Gerät glättete alle Haartypen zuverlässig und schnell. Das 2,5-Meter-Kabel mit 360°-Drehgelenk verhedderte sich nie, der ergonomische Griff lag sicher in der Hand (besser als beim Remington mit seinem kurzen Griffbereich), und die Gleam-Flow Technologie sorgte für sichtbar weniger Frizz als bei günstigeren Modellen. Nach mehreren Monaten Nutzung blieb die Leistung konstant – keine Abnutzung der Beschichtung wie beim Remington beobachtet.
Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 9,6/10
Stärken:
Schwächen:
Gleam-Flow Technologie mit sichtbarem Ionen-Ausgang – effektive Frizz-Kontrolle
Derzeit nur online verfügbar
LED-Display mit Temperaturwahl 130-230°C – flexibler als ghd (nur 185°C)
Keine Transporttasche dabei
20-Sekunden-Aufheizzeit – schneller als ghd (30 Sek.) und Braun (40 Sek.)
2,5-Meter-Kabel mit 360°-Drehgelenk – beste Bewegungsfreiheit im Test
Ergonomischer Griff – kein Abrutschen, besser als Remington
60-Minuten-Abschaltautomatik – doppelt so lang wie ghd
Konsistente Leistung auch nach Monaten intensiver Nutzung
Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis – Premium-Features günstigen Preis
Funktionierte bei allen Haartypen
"Ich bin vom ghd Gold zum hihair gewechselt. Die feste Temperatur beim ghd war für meine dicken Locken zu schwach – ich musste jede Strähne mehrmals durchziehen. Mit dem hihar stelle ich 220°C ein und bin in der Hälfte der Zeit fertig. Das Display zeigt genau die Temperatur, und die Ionen-Funktion sieht man tatsächlich arbeiten. Für 170 Euro weniger als der ghd."
– Sarah K., 34, Marketing Managerin, Hamburg
#2
ghd Gold Styler

Overall Rating: Excellent (1+)
Der ghd Gold Styler ist ein solides Premium-Gerät mit guter Verarbeitungsqualität, konnte uns im Test aber nicht überzeugen. Das Hauptproblem: keine Temperaturkontrolle. Das Gerät arbeitet fest mit 185°C – keine Anpassung möglich, kein Display. Für feines Haar mag das ausreichen, aber bei dickem oder lockigem Haar stieß der ghd an seine Grenzen. Wir mussten Strähnen mehrfach durchziehen, während andere in einem Durchgang fertig waren.
Die Aufheizzeit von 25-30 Sekunden war ordentlich, aber nicht herausragend. Positiv: Die Verarbeitung fühlte sich hochwertig an, das Gerät lag gut in der Hand. Negativ: Mit 249 Euro war es das zweitteuerste Gerät im Test – und bot weniger Features als unser Testsieger für 79 Euro. Das vergleichsweise hohe Gewicht machte längere Styling-Sessions anstrengender. Für den Preis hätten wir zumindest ein Display und variable Temperatur erwartet.

Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 6,5/10
Preis: ca. 249 €
Stärken:
Schwächen:
Hochwertige Verarbeitung und Materialien
Keine Temperaturkontrolle – fest auf 185°C, keine Anpassung möglich
Zuverlässige Glättergebnisse bei normalem Haar
Kein Display – man sieht nicht, wann es bereit ist oder welche Temperatur herrscht
Automatische Abschaltung nach 60 Minuten
Zu schwach für dickes/lockiges Haar – 185°C reichen oft nicht aus
Gute Haptik
Sehr teuer – 249€ für eingeschränkte Funktionalität
Vergleichsweise schwer in der Hand
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#3
Dyson Airstrait

Overall Rating: Excellent (1+)
Der Dyson Airstrait ist technologisch interessant, aber in der Praxis problematisch. Das Gerät arbeitet mit Luftstrom statt heißen Platten – eine innovative Idee, die aber mit erheblichen Nachteilen erkauft wird. Hauptproblem: Größe und Gewicht. Mit rund 1 kg Gewicht und sperrigen Abmessungen wurde das Styling zur Armübung. Nach 15 Minuten spürte man die Belastung deutlich – unpraktisch für längeres oder präzises Styling.
Die Performance enttäuschte bei dickem Haar. Während der Testsieger mit 230°C in einem Durchgang glättete, brauchte der Dyson mehrere langsame Durchgänge bei lockigem Haar. Das Ergebnis hielt zudem weniger lang als bei klassischen Glätteisen. Der Preis von 499 Euro ist schlicht inakzeptabel für ein Gerät, das in Kernfunktionen schwächer abschneidet als Modelle für ein Fünftel des Preises. Die fehlende Vielseitigkeit (keine Locken möglich) macht es zu einem teuren Nischenprodukt.

Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 5,8/10
Preis: ca. 499 €
Stärken:
Schwächen:
Trocknet und glättet gleichzeitig – spart Zeit bei nassem Haar
Extrem teuer – 499€ für eingeschränkte Leistung
Keine direkten heißen Platten – theoretisch schonender
Sehr schwer und sperrig – 1 kg Gewicht, unhandlich
Intelligente Temperatursteuerung mit LCD-Display
Schwache Leistung bei dickem/lockigem Haar – braucht viele Durchgänge
Funktioniert auf nassem und trockenem Haar
Glätteffekt hält nicht lang – schwächer als klassische Glätteisen
Keine Vielseitigkeit – nur Glätten, keine Locken möglich
Arm ermüdet bei längeren Sessions
Zum Produkt
#4
Remington Keratin Therapy Pro S8590

Overall Rating: Excellent (1+)
Der Remington S8590 bot anfangs ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, zeigte aber im Langzeittest deutliche Schwächen. Die Verarbeitungsqualität liegt spürbar unter Premium-Geräten. Nach mehreren Monaten intensiver Nutzung ließen Beschichtung und Gleiteigenschaften merklich nach – die Platten zogen stellenweise am Haar. Beim hihair bemerkten wir diesen Verschleiß nicht.
Das größte Problem war der kurze Griffbereich. Die Hand lag zu nah an den heißen Platten, was bei längeren Sessions unangenehm wurde. Die 15-Sekunden-Aufheizzeit war gut, aber die Temperaturverteilung ungleichmäßig. Bei dickem Haar brauchte das Gerät mehrere Durchgänge pro Strähne. Die beworbene "Keratin-Technologie" machte im direkten Vergleich keinen erkennbaren Unterschied – das hihair mit seiner Ionen-Funktion lieferte deutlich glänzendere Ergebnisse. Für 93 Euro okay, aber kein Vergleich zum Testsieger.

Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 5,5/10
Preis: ca. 93 €
Stärken:
Schwächen:
Günstiger Preis für die Ausstattung
Verarbeitung unter Premium-Niveau – Beschichtung nutzt sich ab
Schnelle 15-Sekunden-Aufheizzeit
Kurzer Griff – Hand zu nah an heißen Platten, unbequem
Digitales Display mit 5 Temperaturstufen bis 230°C
Mehrere Durchgänge nötig bei dickem Haar
Keramikplatten gleiten anfangs gut
Keine modernen Features – keine Ionen, kein intelligentes System
Materialqualität spürbar günstiger als Testsieger
Langlebigkeit fraglich
Zum Produkt
#5
Faszin Shield F100

Overall Rating: Excellent (1+)
Der Faszin Shield F100 fiel im Test durch die größte Diskrepanz zwischen Marketing-Versprechen und tatsächlicher Leistung auf. Das Gerät wirbt aggressiv mit "10 Millionen Ionen" und "One-Pass-Styling", konnte diese Behauptungen aber nicht ansatzweise einlösen. Die beworbene "Anti-Frizz Technologie" zeigte im direkten Vergleich zum HiHair mit seiner sichtbaren Ionen-Funktion keinerlei spürbaren Effekt. Das Haar war nach der Anwendung genauso anfällig für Frizz wie bei Geräten ohne Ionen-Technologie.
Die größte Enttäuschung war die Verarbeitungsqualität. Trotz der Titanium-Platten fühlte sich das Gerät billig an, die Platten schlossen nicht gleichmäßig, und bereits nach wenigen Wochen zeigten sich Verschleißerscheinungen an der Beschichtung. Das beworbene "One-Pass-Styling" erwies sich als Marketinglüge – bei allen Haartypen waren mindestens 2-3 Durchgänge nötig, teilweise mehr als bei deutlich günstigeren Konkurrenten. Der Preis von 119 Euro ist für diese unterdurchschnittliche Qualität völlig überzogen. Als unbekannte Marke ohne etablierten Ruf liefert Faszin weder die Zuverlässigkeit von Braun noch die Innovation von Dyson.

Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 4,6/10
Preis: ca. 120 €
Stärken:
Schwächen:
20-Sekunden-Aufheizzeit funktioniert
Verarbeitungsqualität minderwertig – Platten schließen ungleichmäßig, Verschleiß nach Wochen
LCD-Display vorhanden
"One-Pass" funktioniert nicht – braucht 2-3+ Durchgänge bei allen Haartypen
11 Temperaturstufen bis 230°C
Ionen-Technologie wirkungslos – kein erkennbarer Unterschied zu Geräten ohne Ionen
360°-Drehkabel
Überteuert für gebotene Qualität – 119€ für unterdurchschnittliche Performance
Glätt-Ergebnis inkonsistent und nicht langanhaltend
Zum Produkt
#6
Braun Satin Hair 7 ST710

Overall Rating: Excellent (1+)
Der Braun ST710 ist ein veraltetes Gerät, das im modernen Vergleich nicht mehr mithalten kann. Das Design stammt aus 2008 und fühlt sich entsprechend an: klobig, schwer und unhandlich. Während alle anderen Testgeräte schlanke, moderne Formen hatten, wirkte der Braun wie aus einer anderen Zeit. Das Fehlen eines Plattenverschlusses machte die Aufbewahrung unpraktisch.
Die Performance war enttäuschend. Die maximale Temperatur von 200°C reichte bei dickem oder lockigem Haar nicht aus – hier hatte das hihair mit 230°C einen klaren Vorteil. Die Aufheizzeit von 40 Sekunden war die langsamste im Test. Das größte Problem: inkonsistente Ergebnisse. Mal glättete das Gerät ordentlich, mal blieben Wellen zurück. Die beworbene "IonTec-Technologie" war nicht sichtbar und machte keinen spürbaren Unterschied. Für 49 Euro mag man Kompromisse erwarten, aber es gibt bessere Alternativen. Keine Transporttasche dabei, veraltete Technik, schwache Leistung – selbst für den günstigen Preis schwer zu empfehlen.

Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 4,4/10
Preis: ca. 49 €
Stärken:
Schwächen:
Günstigster Preis im Test
Veraltetes Design aus 2008 – klobig und schwer
15 Temperaturstufen (130-200°C)
Nur 200°C maximal – zu schwach für dickes/lockiges Haar
Keramische Nanoglide-Platten
Langsame 40-Sekunden-Aufheizzeit – langsamste im Test
Display vorhanden
Inkonsistente Glättergebnisse – Performance schwankt
Kein Plattenverschluss – unpraktische Aufbewahrung
IonTec nicht sichtbar oder spürbar wirksam
Insgesamt überholt und unterlegen
Zum Produkt
TESTSIEGER 2025
hihair Lunéa One
Über 248 echte Kundenbewertungen
Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 9,6/10
Stärken:
Gleam-Flow Technologie mit sichtbarem Ionen-Ausgang – effektive Frizz-Kontrolle
LED-Display mit Temperaturwahl 130-230°C – flexibler als ghd (nur 185°C)
20-Sekunden-Aufheizzeit – schneller als ghd (30 Sek.) und Braun (40 Sek.)
2,5-Meter-Kabel mit 360°-Drehgelenk – beste Bewegungsfreiheit im Test
Ergonomischer Griff – kein Abrutschen, besser als Remington
60-Minuten-Abschaltautomatik – doppelt so lang wie ghd
Konsistente Leistung auch nach Monaten intensiver Nutzung
Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis – Premium-Features für günstigen Preis
Funktioniert bei allen Haartypen
Schwächen:
Derzeit nur online verfügbar
Keine Transporttasche dabei
Das hihair Lunéa One Glätteisen schnitt in unserem Test als bestes Gerät ab. Der Hauptgrund war die Kombination aus vollständiger Temperaturkontrolle bis 230°C, sichtbarer Ionen-Technologie und 20-Sekunden-Aufheizzeit – und das zu einem Preis, der deutlich unter Premium-Marken liegt. Im Gegensatz zum ghd Gold, der auf starre 185°C begrenzt ist, ließ sich hier die Temperatur präzise an jeden Haartyp anpassen.
In der Praxis zeigte sich: Das Gerät glättete alle Haartypen zuverlässig und schnell. Das 2,5-Meter-Kabel mit 360°-Drehgelenk verhedderte sich nie, der ergonomische Griff lag sicher in der Hand (besser als beim Remington mit seinem kurzen Griffbereich), und die Gleam-Flow Technologie sorgte für sichtbar weniger Frizz als bei günstigeren Modellen. Nach mehreren Monaten Nutzung blieb die Leistung konstant – keine Abnutzung der Beschichtung wie beim Remington beobachtet.
"Ich bin vom ghd Gold zum hihair gewechselt. Die feste Temperatur beim ghd war für meine dicken Locken zu schwach – ich musste jede Strähne mehrmals durchziehen. Mit dem hihair stelle ich 220°C ein und bin in der Hälfte der Zeit fertig. Das Display zeigt genau die Temperatur, und die Ionen-Funktion sieht man tatsächlich arbeiten. Für 170 Euro weniger als der ghd."
– Sarah K., 34, Marketing Managerin, Hamburg
#2
ghd Gold Styler

Preis: ca. 249 €
Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 6,5/10
Stärken:
Hochwertige Verarbeitung und Materialien
Zuverlässige Glättergebnisse bei normalem Haar
Automatische Abschaltung nach 60 Minuten
Gute Haptik
Schwächen:
Keine Temperaturkontrolle – fest auf 185°C, keine Anpassung möglich
Kein Display – man sieht nicht, wann es bereit ist oder welche Temperatur herrscht
Zu schwach für dickes/lockiges Haar – 185°C reichen oft nicht aus
Sehr teuer – 249€ für eingeschränkte Funktionalität
Vergleichsweise schwer in der Hand
Der ghd Gold Styler ist ein solides Premium-Gerät mit guter Verarbeitungsqualität, konnte uns im Test aber nicht überzeugen. Das Hauptproblem: keine Temperaturkontrolle. Das Gerät arbeitet fest mit 185°C – keine Anpassung möglich, kein Display. Für feines Haar mag das ausreichen, aber bei dickem oder lockigem Haar stieß der ghd an seine Grenzen. Wir mussten Strähnen mehrfach durchziehen, während andere in einem Durchgang fertig waren.
Die Aufheizzeit von 25-30 Sekunden war ordentlich, aber nicht herausragend. Positiv: Die Verarbeitung fühlte sich hochwertig an, das Gerät lag gut in der Hand. Negativ: Mit 249 Euro war es das zweitteuerste Gerät im Test – und bot weniger Features als unser Testsieger für 79 Euro. Das vergleichsweise hohe Gewicht machte längere Styling-Sessions anstrengender. Für den Preis hätten wir zumindest ein Display und variable Temperatur erwartet.
Zum Produkt
#3
Dyson Airstrait

Preis: ca. 499 €
Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 5,8/10
Stärken:
Trocknet und glättet gleichzeitig – spart Zeit bei nassem Haar
Keine direkten heißen Platten – theoretisch schonender
Intelligente Temperatursteuerung mit LCD-Display
Funktioniert auf nassem und trockenem Haar
Schwächen:
Extrem teuer – 499€ für eingeschränkte Leistung
Sehr schwer und sperrig – 1 kg Gewicht, unhandlich
Schwache Leistung bei dickem/lockigem Haar – braucht viele Durchgänge
Glätteffekt hält nicht lang – schwächer als klassische Glätteisen
Keine Vielseitigkeit – nur Glätten, keine Locken möglich
Arm ermüdet bei längeren Sessions
Der Dyson Airstrait ist technologisch interessant, aber in der Praxis problematisch. Das Gerät arbeitet mit Luftstrom statt heißen Platten – eine innovative Idee, die aber mit erheblichen Nachteilen erkauft wird. Hauptproblem: Größe und Gewicht. Mit rund 1 kg Gewicht und sperrigen Abmessungen wurde das Styling zur Armübung. Nach 15 Minuten spürte man die Belastung deutlich – unpraktisch für längeres oder präzises Styling.
Die Performance enttäuschte bei dickem Haar. Während der Testsieger mit 230°C in einem Durchgang glättete, brauchte der Dyson mehrere langsame Durchgänge bei lockigem Haar. Das Ergebnis hielt zudem weniger lang als bei klassischen Glätteisen. Der Preis von 499 Euro ist schlicht inakzeptabel für ein Gerät, das in Kernfunktionen schwächer abschneidet als Modelle für ein Fünftel des Preises. Die fehlende Vielseitigkeit (keine Locken möglich) macht es zu einem teuren Nischenprodukt.
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#4
Remington Keratin Therapy Pro S8590

Preis: ca. 93 €
Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 5,5/10
Stärken:
Günstiger Preis für die Ausstattung
Schnelle 15-Sekunden-Aufheizzeit
Digitales Display mit 5 Temperaturstufen bis 230°C
Keramikplatten gleiten anfangs gut
Schwächen:
Verarbeitung unter Premium-Niveau – Beschichtung nutzt sich ab
Kurzer Griff – Hand zu nah an heißen Platten, unbequem
Mehrere Durchgänge nötig bei dickem Haar
Keine modernen Features – keine Ionen, kein intelligentes System
Materialqualität spürbar günstiger als Testsieger
Langlebigkeit fraglich
Der Remington S8590 bot anfangs ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, zeigte aber im Langzeittest deutliche Schwächen. Die Verarbeitungsqualität liegt spürbar unter Premium-Geräten. Nach mehreren Monaten intensiver Nutzung ließen Beschichtung und Gleiteigenschaften merklich nach – die Platten zogen stellenweise am Haar. Beim hihair bemerkten wir diesen Verschleiß nicht.
Das größte Problem war der kurze Griffbereich. Die Hand lag zu nah an den heißen Platten, was bei längeren Sessions unangenehm wurde. Die 15-Sekunden-Aufheizzeit war gut, aber die Temperaturverteilung ungleichmäßig. Bei dickem Haar brauchte das Gerät mehrere Durchgänge pro Strähne. Die beworbene "Keratin-Technologie" machte im direkten Vergleich keinen erkennbaren Unterschied – das hihair mit seiner Ionen-Funktion lieferte deutlich glänzendere Ergebnisse. Für 93 Euro okay, aber kein Vergleich zum Testsieger.
Zum Produkt
#5
Faszin Shield F100

Preis: ca. 120 €
Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 4,6/10
Stärken:
20-Sekunden-Aufheizzeit funktioniert
LCD-Display vorhanden
11 Temperaturstufen bis 230°C
360°-Drehkabel
Schwächen:
Verarbeitungsqualität minderwertig – Platten schließen ungleichmäßig, Verschleiß nach Wochen
"One-Pass" funktioniert nicht – braucht 2-3+ Durchgänge bei allen Haartypen
Ionen-Technologie wirkungslos – kein erkennbarer Unterschied zu Geräten ohne Ionen
Inkonsistente Glättergebnisse – Performance schwankt
Überteuert für gebotene Qualität – 119€ für unterdurchschnittliche Performance
Glätt-Ergebnis inkonsistent und nicht langanhaltend
Der Faszin Shield F100 fiel im Test durch die größte Diskrepanz zwischen Marketing-Versprechen und tatsächlicher Leistung auf. Das Gerät wirbt aggressiv mit "10 Millionen Ionen" und "One-Pass-Styling", konnte diese Behauptungen aber nicht ansatzweise einlösen. Die beworbene "Anti-Frizz Technologie" zeigte im direkten Vergleich zum HiHair mit seiner sichtbaren Ionen-Funktion keinerlei spürbaren Effekt. Das Haar war nach der Anwendung genauso anfällig für Frizz wie bei Geräten ohne Ionen-Technologie.
Die größte Enttäuschung war die Verarbeitungsqualität. Trotz der Titanium-Platten fühlte sich das Gerät billig an, die Platten schlossen nicht gleichmäßig, und bereits nach wenigen Wochen zeigten sich Verschleißerscheinungen an der Beschichtung. Das beworbene "One-Pass-Styling" erwies sich als Marketinglüge – bei allen Haartypen waren mindestens 2-3 Durchgänge nötig, teilweise mehr als bei deutlich günstigeren Konkurrenten. Der Preis von 119 Euro ist für diese unterdurchschnittliche Qualität völlig überzogen. Als unbekannte Marke ohne etablierten Ruf liefert Faszin weder die Zuverlässigkeit von Braun noch die Innovation von Dyson.
Zum Produkt
#6
Braun Satin Hair 7 ST710

Preis: ca. 49 €
Bewertung nach Testkategorien
Gesamtwertung: 4,4/10
Stärken:
Günstigster Preis im Test
15 Temperaturstufen (130-200°C)
Keramische Nanoglide-Platten
Display vorhanden
Schwächen:
Veraltetes Design aus 2008 – klobig und schwer
Nur 200°C maximal – zu schwach für dickes/lockiges Haar
Langsame 40-Sekunden-Aufheizzeit – langsamste im Test
Inkonsistente Glättergebnisse – Performance schwankt
Kein Plattenverschluss – unpraktische Aufbewahrung
IonTec nicht sichtbar oder spürbar wirksam
Insgesamt überholt und unterlegen
Der Braun ST710 ist ein veraltetes Gerät, das im modernen Vergleich nicht mehr mithalten kann. Das Design stammt aus 2008 und fühlt sich entsprechend an: klobig, schwer und unhandlich. Während alle anderen Testgeräte schlanke, moderne Formen hatten, wirkte der Braun wie aus einer anderen Zeit. Das Fehlen eines Plattenverschlusses machte die Aufbewahrung unpraktisch.
Die Performance war enttäuschend. Die maximale Temperatur von 200°C reichte bei dickem oder lockigem Haar nicht aus – hier hatte das hihair mit 230°C einen klaren Vorteil. Die Aufheizzeit von 40 Sekunden war die langsamste im Test. Das größte Problem: inkonsistente Ergebnisse. Mal glättete das Gerät ordentlich, mal blieben Wellen zurück. Die beworbene "IonTec-Technologie" war nicht sichtbar und machte keinen spürbaren Unterschied. Für 49 Euro mag man Kompromisse erwarten, aber es gibt bessere Alternativen. Keine Transporttasche dabei, veraltete Technik, schwache Leistung – selbst für den günstigen Preis schwer zu empfehlen.
Zum Produkt
Gesamtvergleich
Haarglätter
Gesamt
Preis-Leistung
Aufheizzeit & Temperatur
Glättergebnis & Frizz
Verarbeitung
Bedienkomfort
hihair Lunéa One
9,6/10
10/10
10/10
9/10
9/10
10/10
ghd Gold Styler
6,0/10
4/10
5/10
7/10
8/10
6/10
Dyson Airstrait
5,8/10
2/10
7/10
6/10
8/10
4/10
Remington S8590
5,5/10
6/10
7/10
5/10
5/10
5/10
Faszin
4,6/10
4/10
6/10
4/10
4/10
5/10
Braun ST710
4,4/10
5/10
4/10
4/10
6/10
3/10
Gesamtvergleich
Haarglätter
Gesamt
Preis-Leistung
Aufheizzeit & Temperatur
Glättergebnis & Frizz
Verarbeitung
Bedienkomfort
hihair Lunéa One
9.6/10
10/10
10/10
9/10
9/10
10/10
ghd Gold Styler
6,0/10
4/10
5/10
7/10
8/10
6/10
Dyson Airstrait
5,8/10
2/10
7/10
6/10
8/10
4/10
Remington S8590
5,5/10
6/10
7/10
5/10
5/10
5/10
Faszin
4,6/10
4/10
6/10
4/10
4/10
5/10
Remington S8590
5,5/10
6/10
7/10
5/10
5/10
5/10
Abschließendes Fazit
Nach mehrmonatigem Praxistest steht fest: Das hihair Lunéa One Glätteisen ist der uneingeschränkte Testsieger mit 9,6/10 Punkten. Als einziges Gerät im Test bietet es vollständige Temperaturkontrolle bis 230°C, sichtbare Ionen-Technologie, 20-Sekunden-Aufheizzeit und professionelle Verarbeitung zum fairen Preis.
Während alle Konkurrenten gravierende Schwächen aufweisen – sei es fehlende Temperaturkontrolle beim ghd, unpraktisches Gewicht beim Dyson, mindere Verarbeitung beim Remington oder veraltete Technik beim Braun – liefert hihair die einzige echte Premium-Lösung. Die hervorragende Performance und die durchdachten Features unterstreichen: Bei einem Produkt, das täglich mit Ihrem Haar in Kontakt ist, sollten Sie keine Kompromisse eingehen.
Top bewerteter Haarglätter 2025 – Von Experten empfohlen

4,89 Sterne
Mit über 3.200 verifizierten Bewertungen und bereits über 15.000 zufriedenen Kundinnen setzt sich das hihair als klarer Favorit in unserem 2025 Test durch.
Gleam-Flow Technologie: Intelligentes System aus Hitze, Ionen und optimiertem Gleitverhalten – kein anderes Gerät bietet das
Sichtbare Ionen-Technologie: Sie sehen, wie die Ionen arbeiten – für messbar weniger Frizz und mehr Glanz
LED-Display mit voller Kontrolle: Präzise Temperaturwahl von 130-230°C – flexibler als jeder Konkurrent
TESTSIEGER
hihair Lunéa One Glätteisen - Testsieger 2025
Beste Preis-Leistung: Premium-Features für 79€ – deutlich günstiger als ghd oder Dyson
Für alle Haartypen: Von fein bis dick, glatt bis lockig – funktioniert zuverlässig
Langlebigkeit garantiert: Keine Abnutzung auch nach Monaten intensiver Nutzung
20-Sekunden-Bereitschaft: Schnellste Aufheizzeit im Test – perfekt für hektische Morgen
Hinweis: Dieser Test wurde von einem unabhängigen Testteam durchgeführt und eigenfinanziert. Alle Produkte wurden im regulären Handel erworben und unter identischen Bedingungen getestet.
